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Ernsthafter Spass – Serious Fun

Archiv für den Monat “Februar, 2014”

Serie: Konzeptzeichnungen 5

Zurück zu den Pötten, heute ein „Zerstörer“.

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Ein Spieleuniversum, in dem nicht gekämpft werden kann, ist ziemlich langweilig, deshalb gab es natürlich auch Kriegsschiffe, nicht sonderlich kreativ war zwar die Schiffsklassenbezeichnung „Warrior“, aber es ging auch mehr um den Spaß am Konstruieren als an der Namensfindung, das hätte sich leicht ändern lassen, notfalls mit Radiergummi. 😉

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Sternschaun? Viel zu hell!

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Eines der netteren Dinge die das Internet hervorgebracht hat sind Lolcats und deshalb hab ich mich mal an einer eigenen versucht.

Ich setze das stillschweigende Einverständnis der Katze zur Veröffentlichung voraus, immerhin ist eine automatische Gesichtserkennung für Katzen soweit ich weiß noch nicht von Google & Co geplant.

Damit dies kein ansonsten völlig sinnloser Blogeintrag bleibt noch ein paar Astronomielinks:

-das Astronomiefoto des Tages bei der NASA, auch in deutschsprachiger Version verfügbar

-einer meiner Lieblingsblogs, nicht ausschließlich zu Astronomie sondern auch andere interessante Themen

-um tiefer in die Materie einzusteigen ist die Seite Astronomie Wissen inklusive Lexikon hilfreich

-aktuelle ESA-Nachrichten

-hier noch ein erst kürzlich entdeckter deutscher Astronomieblog.

Anmerkung: Ich wollte noch einen Link zu einer schlichten Seite auf der man laufend die aktuellen Statusdaten vieler Weltraummissionen sehen kann reinstellen, kann die aber grad nicht finden. Vielleicht weiß ja ein Leser welche Seite ich meine und schreibt einen Kommentar.

Serie: Konzeptzeichnungen 4

Heute zwei leichte Aufklärermechs.

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Inspiriert von japanischen Mechamangas und dem amerikanischen Battletech durften im Star Raiders Universum laufende Panzer natürlich auch nicht fehlen. Bei einigen Modellen wird schnell klar, dass ich noch einiges über Anatomie und Statik zu lernen hatte, diese Beiden sollten aber prinzipiell laufen können, wenn sie auch beim Herumstehen relativ leicht umkippen würden. Heute würde ich unter anderem die Füße etwas größer gestalten.

Auch war mein Englisch damals noch nicht so gut, das Wort reckon hat natürlich nichts mit Aufklärung zu tun.

Redshirts: It’s worse than that – he’s dead, Jim!

Obwohl ich mich nicht als Trekkie bezeichnen würde, mag ich Star Trek ganz gerne, kannte allerdings die 2012 erschienene Parodie „Redshirts“ von John Scalzi bisher noch nicht, der Roman hat sowohl den Hugo als auch den Locus Award 2013 gewonnen, dürfte für Sci-Fi Freunde also durchaus lesenswert sein.

Der amerikanische Sender FX-Network plant nun jedenfalls auf Grundlage dieses Buchs eine Mini-Fernsehserie. Das kann ja heiter werden, hoffentlich schafft es die Serie über den Atlantik.

Übrigens gab es Redshirts schon in der Steinzeit, das nannte sich damals Stone Trek. Viel Vergnügen.

Video: Putins Angst vorm Glied, mit Lied

Ich hab inzwischen gemerkt, dass man Videos recht einfach auch direkt hier einbetten kann und nicht unbedingt auf eine externe Seite verlinken braucht.

Um das mal zu testen aus aktuellem Anlass eine kleine maschek-Satire aus der ORF-Sendung Willkommen Österreich.

Serie: Konzeptzeichnungen 3

Dieses Raumschiff war mein erster Entwurf für das Star Raiders Universum.

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Ein schwerer Forschungsraumer, dessen Design sich noch deutlich an aquatische Schiffe anlehnt.

Nächste Woche werde ich hier zwecks Abwechslung mal ein Blatt mit Mechdesigns reinstellen.

Windows bald Open Source?

Eine IT-Nachricht erregte heute meine Aufmerksamkeit, wonach Microsoft europäischen Regierungsvertretern bequemeren Einblick in seinen Quellcode ermöglichen will, nämlich Zuhause, also hier in Good Old Europe. Bisher mussten Microsoft-Produkte verwendende Vertreter der Öffentlichkeit extra in die Vereinigten Staaten reisen, um dies zu tun, nun soll’s bald eine Filiale in Brüssel geben, wo man den Code bewundern darf. Das Konzept der Macstores weitergedacht, könnte einem Schelm dabei in den Sinn kommen.

Eine vertrauensbildende Maßnahme im Zuge der NSA-Verunsicherung seitens des Unternehmens, dessen System den Großteil der öffentlichen europäischen IT-Infrastruktur betreibt ist mehr als notwendig, was hier anscheinend geboten wird ist aber eindeutig zu wenig. Es mag zwar aus der Perspektive der Firma wie das Schlachten einer heiligen Kuh aussehen, Fremden Einblick in ihren Code zu geben, aber solange dies in einer MS-kontrollierten Umgebung stattfindet, ist eine objektive Überprüfung unmöglich. Ich bin der Meinung, Windows muss inklusive aller Updates Open Source werden, um weiterhin in öffentlichen IT-Systemen eingesetzt werden zu dürfen. Dies sollte die Mindestanforderung sein, wenn Microsoft weiterhin lukrative Geschäfte mit europäischen Regierungen machen will. Denn wer garantiert denn, dass man in der Filiale in Brüssel auch alle Teile des Quellcodes zu sehen bekommt? Eine nicht-essenzielle Schnittstelle zur Fernüberwachung könnte man da ohne allzu viel Aufsehen zu erregen relativ unaufwändig unter den Tisch fallen lassen.

Einige Behörden setzten doch bereits erfolgreich auf Opensource Betriebssysteme, überdies steht ohnehin dringenst die Ablöse des hoffnungslos veralteten XP an, welches immer noch in weitverbreitetem öffentlichen Einsatz ist, es wäre doch vernünftig (und günstiger), jetzt einen Schnitt zu machen und sich von MS in der öffentlichen Verwaltung zu verabschieden. Microsoft wäre indirekt auch geholfen, könnte sich der Konzern so doch wieder mehr auf das Privatkundengeschäft konzentrieren, Windows 8 soll ja, wie ich allerdings nur vom Hörensagen weiß, nicht so ganz das Gelbe vom Ei sein.

 

Update: Bei heise gab’s dazu eine ausführlichere Meldung.

Serie: Konzeptzeichnungen 2

Als zweites Modell ein früher Frachter, der eigentlich ein Allzweckraumer ist.

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Die Quartiermodule rotieren um den zentralen Frachterkern, um darin Schwerkraft zu simulieren.

CCC klagt Merkel & Co – Viel Glück!

War heute Morgen positiv überrascht, als ich aus meiner Tageszeitung erfuhr, dass der Chaos Computer Club zusammen mit Bürgerrechtsgruppen Angela Merkel und Teile ihres Kabinetts angezeigt haben, da diese bei der Massenüberwachung der NSA eng mit selbigem kooperiert haben sollen. Deshalb hätten sie unter anderem den „persönlichen Lebens- und Geheimbereich“ von uns Bürgern verletzt und sich der „Strafvereitelung im Amt“ schuldig gemacht. Näheres zB hier im Focus Online.

Nun, ich finde es gut dass in dieser Angelegenheit Druck auf die deutsche Regierung aufgebaut wird, da diese von sich aus ja noch nicht wirklich etwas unternommen und die Angelegenheit so klein wie möglich geredet hat. Mal sehen, ob es überhaupt zu einem Prozess kommt, auf alle Fälle wird ein wichtiges Zeichen gegen den zunehmenden Totalitarismus im Internet gesetzt. Ich wünsche den Klägern viel Glück und gute Anwälte.

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